✓ ExistenzStand hat bereits über 300 Gründer begleitet und dabei mehr als 6 Millionen Euro an Gründungskrediten bewilligt bekommen, viele davon ohne Eigenkapital.
Jetzt kostenloses Erstgespräch sichern, bevor dein AVGS-Gutschein oder deine Gründungszuschuss-Frist abläuft. Ein Anruf oder eine Nachricht genügt, um loszulegen. Den Rest übernehmen wir gemeinsam.
Ratgeber von ExistenzStand
Wer ein Unternehmen gründen möchte, steht schnell vor einer langen Liste an Entscheidungen: Welche Rechtsform passt? Wie entsteht ein Businessplan, den die Bank akzeptiert? Welche Fördermittel gibt es überhaupt? Dieser Leitfaden beantwortet diese Fragen Schritt für Schritt und zeigt, wo du dir unnötige Umwege sparst. ExistenzStand begleitet dich dabei, von der ersten Idee bis zur fertigen Unternehmensstruktur, staatlich gefördert und ohne versteckte Kosten.
Die meisten Gründer verlieren Wochen damit, sich durch widersprüchliche Infos zu kämpfen, und merken erst zu spät, dass sie einen Schritt vergessen haben.
„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll und ob meine Idee überhaupt finanzierbar ist.“
Genau dafür gibt es diesen Ratgeber – und unser kostenloses Erstgespräch.
Eine Unternehmensgründung folgt immer demselben Grundgerüst, auch wenn jede Gründungsgeschichte individuell ist. Wer diesen Ablauf kennt, verliert keine Zeit an den falschen Stellen.
ExistenzStand begleitet Gründerinnen und Gründer seit 2021 durch genau diesen Prozess. Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger haben wir mehr als 300 Gründungscoachings abgeschlossen und dabei über 6 Millionen Euro an Gründungskrediten mit erwirkt. 80 % der von uns begleiteten Unternehmen bestehen noch nach zwei Jahren. Diese Zahlen entstehen nicht durch Zufall, sondern durch klare Struktur und ehrliche Beratung auf Augenhöhe.
Der grobe Ablauf sieht so aus:
Die einzelnen Schritte hängen inhaltlich zusammen. Wer die Rechtsform falsch wählt, zahlt später mehr Steuern. Wer den Businessplan zu schwach aufstellt, bekommt keinen Kredit. Die folgende Checkliste führt dich durch alle relevanten Punkte.
Jede Gründung beginnt mit einer Idee, aber nicht jede Idee trägt ein Unternehmen. Bevor du in Bürokratie oder Finanzierung einsteigst, lohnt sich eine ehrliche Marktprüfung.
Überlege konkret: Wer hat das Problem, das du löst? Wie viele Menschen haben es? Gibt es bereits Lösungen am Markt, und warum ist deine besser oder anders? Eine Marktanalyse muss keine wissenschaftliche Studie sein, aber sie muss zeigen, dass du deinen Markt kennst. In der Beratung bei ExistenzStand prüfen wir diese Fragen gemeinsam im ersten Schritt, weil eine Gründung auf unsicherem Marktboden dauerhaft instabil bleibt.
Schau dir an, was deine Mitbewerber tun und wo sie Lücken lassen. Nicht um sie zu kopieren, sondern um deinen eigenen Platz im Markt zu verstehen. Gründer, die ihre Konkurrenz kennen, stellen später bessere Fragen und treffen klarere Entscheidungen.
Der Businessplan ist das wichtigste Dokument deiner Gründung. Banken, die KfW, Investoren und die Agentur für Arbeit treffen ihre Entscheidungen auf Basis dieses Dokuments. Ein Businessplan, der nur auf dem Papier gut aussieht, kostet dich Geld und Zeit.
Es gibt verschiedene Tools, zum Beispiel Für-Gründer.de, Gründerplattform.de oder spezielle Excel-Vorlagen. Sie helfen dabei, Zahlen zu strukturieren und einen Überblick zu behalten. Der entscheidende Unterschied liegt aber darin, was du in die Felder einträgst. Eine Software kann nicht beurteilen, ob deine Umsatzplanung realistisch ist, ob du eine wichtige Kostenposition vergessen hast oder ob dein Konzept in dieser Form finanzierbar wäre. Genau hier liegt der Vorteil einer professionellen Begleitung durch einen Gründungsberater wie ExistenzStand: Wir erstellen den Businessplan gemeinsam mit dir, prüfen die Plausibilität jeder Zahl und bereiten das Dokument so auf, dass es bei Banken und Förderinstituten besteht. Das Ergebnis ist kein generiertes Template, sondern ein Dokument, das deine individuelle Gründung trägt.
Ein vollständiger Businessplan enthält mindestens:
Die Finanzplanung ist erfahrungsgemäß der schwierigste Teil. Bei ExistenzStand übernehmen wir diesen Part gemeinsam mit dir und rechnen konservativ, damit dein Unternehmen auch dann überlebt, wenn der Start langsamer läuft als erwartet. Das hat sich bei der Bestatterin aus einer unserer Erfolgsgeschichten bewährt: Durch die konservative Finanzplanung überstand das Unternehmen eine extrem lange Anlaufzeit, ohne in finanzielle Schieflage zu geraten.
Die Rechtsform bestimmt, wie viel Haftung du trägst, wie viel Steuern du zahlst und welchen Aufwand du bei Gründung und Verwaltung hast. Es gibt keine universell richtige Wahl, aber es gibt für jede Situation eine passende.
| Rechtsform | Haftung | Mindestkapital | Aufwand | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|
| Einzelunternehmen | Persönlich, unbeschränkt | Keins | Gering | Solo-Selbstständige, kleine Gewerbe |
| GbR | Persönlich, unbeschränkt | Keins | Gering | Teams ab 2 Personen, einfache Vorhaben |
| UG (haftungsbeschränkt) | Beschränkt auf Gesellschaftsvermögen | Ab 1 Euro | Mittel | Gründer mit wenig Startkapital |
| GmbH | Beschränkt auf Gesellschaftsvermögen | 25.000 Euro | Hoch | Wachstumsorientierte Unternehmen |
| Freiberufler | Persönlich, unbeschränkt | Keins | Sehr gering | Akademische und kreative Berufe |
Die Wahl hat direkte steuerliche Konsequenzen. Ein Einzelunternehmer zahlt Einkommensteuer auf seinen Gewinn. Eine GmbH zahlt Körperschaftsteuer. Wer sich früh falsch entscheidet, muss später mit Aufwand und Kosten umstrukturieren. In der Beratung bei ExistenzStand klären wir die Rechtsformfrage immer im Kontext deiner Branche, deines Kapitalbedarfs und deiner langfristigen Ziele.
Geld ist für viele Gründer das größte Hindernis. Die gute Nachricht: Es gibt mehr Förderprogramme, als die meisten Gründer kennen.
Die wichtigsten staatlichen Fördermöglichkeiten im Überblick:
ExistenzStand prüft in der Beratung, welche dieser Fördermittel konkret auf deine Situation passen, und begleitet die Beantragung. Das ist Teil unseres Standardangebots, nicht ein Zusatzservice.
Neben den genannten Programmen bieten Bundesländer eigene Fördertöpfe an, zum Beispiel die Meistergründungsprämie in NRW oder Landeskreditprogramme. Auf Bundesebene gibt es außerdem den EXIST-Gründungszuschuss für Hochschulabsolventen und Förderprogramme des BMWK. Die Übersicht ist unübersichtlich, das ist kein Vorwurf an die Behörden, sondern eine schlichte Tatsache. Wer einen Berater hat, der den Markt kennt, spart sich Stunden an Recherche und findet oft Fördermöglichkeiten, die er allein nicht gefunden hätte. Wir von ExistenzStand kennen die relevanten Programme für unsere Gründer und zeigen dir konkret, was auf dich zutrifft.
Bevor du offiziell startest, brauchst du die richtigen Anmeldungen. Was genau nötig ist, hängt von Branche und Rechtsform ab.
In der Begleitung durch ExistenzStand gehen wir diese Liste gemeinsam mit dir durch und klären, was in deinem konkreten Fall nötig ist.
Steuern sind für Gründer oft das unangenehmste Thema, weil es unübersichtlich wirkt. Ein paar Grundkenntnisse helfen, böse Überraschungen zu vermeiden.
Unser Tipp: Besprich die steuerliche Situation so früh wie möglich mit einem Steuerberater. Wir empfehlen in unserer Beratung geeignete Ansprechpartner aus unserem Netzwerk.
Als Unternehmer trägst du Risiken, für die du früher dein Arbeitgeber abgesichert hat. Die richtige Absicherung schützt dein Unternehmen vor existenzbedrohenden Schäden.
Pflicht und Grundlage für fast alle Gründer:
Je nach Branche kommen Berufsunfähigkeitsversicherung, Rechtsschutz oder Warenkreditversicherung dazu. Wer bei der Gründung schon das richtige Paket schnürt, zahlt langfristig weniger als jemand, der sich das Thema für später aufhebt. Alle Versicherungen für Selbstständige im Überblick.
Die Kosten hängen stark von Rechtsform, Branche und Ausgangssituation ab. Hier eine realistische Orientierung:
| Posten | Einzelunternehmen | UG | GmbH |
|---|---|---|---|
| Gewerbeanmeldung | ca. 20 bis 60 Euro | entfällt | entfällt |
| Notarkosten | entfällt | ab ca. 300 Euro | ab ca. 800 Euro |
| Handelsregistereintrag | entfällt | ca. 150 Euro | ca. 150 Euro |
| Stammkapital | keins | ab 1 Euro | 25.000 Euro |
| Steuerberater (Jahr 1) | ab ca. 500 Euro | ab ca. 800 Euro | ab ca. 1.500 Euro |
| Businessplan-Erstellung | entfällt mit AVGS | entfällt mit AVGS | entfällt mit AVGS |
Wer einen AVGS-Gutschein von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter hat, trägt für das komplette Gründungscoaching bei ExistenzStand keine eigenen Kosten. Businessplan, Finanzplanung, Fördermittelcheck und Begleitung bis zur Gründung sind dann vollständig gedeckt. Mehr zum AVGS-Gutschein.
Viele Gründer fragen sich, ob sie vor der Gründung noch eine Weiterbildung brauchen. Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, welche Weiterbildung.
Allgemeine Onlinekurse zu Unternehmertum geben einen ersten Überblick, aber sie ersetzen keine individuelle Begleitung. Was du wirklich brauchst, ist jemand, der sich deine konkrete Situation anschaut und dir sagt, was du schon kannst und was du noch brauchst.
Das AVGS-Gründungscoaching bei ExistenzStand ist genau das: eine individuelle, praxisnahe Begleitung, die auf deinen Kenntnisstand, deine Branche und dein Vorhaben zugeschnitten ist. Du lernst nicht Theorie, sondern bereitest dein konkretes Unternehmen vor. Am Ende des Coachings hältst du deinen fertigen Businessplan, deine Finanzplanung und alle relevanten Unterlagen in den Händen.
Es gibt inzwischen einige digitale Anlaufstellen für Gründer in Deutschland:
All diese Plattformen helfen dir, erste Orientierung zu gewinnen. Wenn es aber darum geht, deinen konkreten Businessplan zu erstellen, die richtige Förderung zu beantragen und die Gründung rechtssicher aufzusetzen, brauchst du einen Berater, der deine Situation kennt. ExistenzStand arbeitet deutschlandweit, hybrid und online, und ist damit für Gründer in der ganzen Bundesrepublik erreichbar.
Die folgenden Fälle zeigen, wie unterschiedlich Gründungssituationen sein können und wie strukturierte Begleitung in allen drei Fällen den Unterschied gemacht hat.
Ausgangslage
Ein erfahrener Fachmann aus dem Bereich Straßenbau wollte nach Jahren in Anstellung sein eigenes Unternehmen gründen. Die fachliche Kompetenz war da, aber für den geplanten Maschinenpark und die ersten Aufträge brauchte er ein Darlehen im siebenstelligen Bereich.
Pain Points des Gründers
Vorgehen
ExistenzStand begleitete die Erstellung des Businessplans von Grund auf, mit besonderem Fokus auf die Finanzplanung und Plausibilitätsprüfung der Umsatzerwartungen. Der fertige Businessplan wurde gemeinsam mit Unterlagen für Banken und Förderinstitute vorbereitet.
Ergebnis mit Wirkung
Das Darlehen wurde in der beantragten Höhe bewilligt. Das Unternehmen, die RKV-Fräsdienstleistungen GmbH, konnte gegründet und aufgebaut werden. Ein professionell erstellter Businessplan war der entscheidende Faktor, nicht das Eigenkapital.
Was dieser Fall zeigt Ein starker Businessplan öffnet Türen, die viele Gründer für verschlossen halten. Wer seine Zahlen kennt und sie verständlich aufbereitet, bekommt auch bei größeren Summen eine Chance.
Ausgangslage
Ein Ingenieur, der beim TÜV als Prüfer für Elektrogeräte und Anlagen gearbeitet hatte, wollte sich selbstständig machen. Die technische Expertise war außergewöhnlich, das kaufmännische Wissen über Gründung, Steuern, Rechtsform und Kundenkommunikation fehlte fast vollständig.
Pain Points des Gründers
Vorgehen
ExistenzStand verknüpfte die vorhandene Fachkompetenz mit unternehmerischem Wissen. Im Coaching entstanden Businessplan, Finanzplanung und ein klares Bild der ersten Monate nach der Gründung. Die Rechtsformfrage wurde auf Basis seiner konkreten Situation entschieden.
Ergebnis mit Wirkung
Der Ingenieur gründete erfolgreich als selbstständiger Prüfer. Seine fachliche Reputation bildete die Basis, der strukturierte Gründungsprozess ermöglichte den reibungslosen Start.
Was dieser Fall zeigt Fachkompetenz allein reicht nicht für eine erfolgreiche Gründung. Wer sein Handwerk beherrscht und gleichzeitig unternehmerisch denkt, hat die besten Voraussetzungen für nachhaltigen Erfolg.
Ausgangslage
Eine ausgebildete Bestatterin wollte sich selbstständig machen. Die Branche ist stark besetzt, Markteintritte sind schwierig und die Anlaufzeit bis zum ersten nennenswerten Umsatz kann lang sein.
Pain Points der Gründerin
Vorgehen
ExistenzStand entwickelte eine konservative Finanzplanung, die bewusst mit langen Anlaufzeiten rechnete und ausreichend Puffer einbaute. Gleichzeitig wurde der Businessplan so aufgestellt, dass er die Tragfähigkeit des Vorhabens trotz Marktsättigung plausibel begründete.
Ergebnis mit Wirkung
Die Finanzierung wurde bewilligt. Durch die konservative Planung überstand das Unternehmen die schwierige Startphase ohne finanzielle Schieflage. Heute läuft das Unternehmen stabil.
Was dieser Fall zeigt Eine realistische, konservative Finanzplanung ist kein Zeichen von Pessimismus, sondern von Professionalität. Sie schützt in den ersten Monaten, wenn der Markt langsamer läuft als erhofft.
Hier findest du alle Schritte kompakt zusammengefasst, als Vorlage für deine eigene Planung:
ExistenzStand ist AZAV-zertifizierter Bildungsträger mit Sitz in Hamm und berät Gründer deutschlandweit, sowohl online als auch vor Ort. Unser Team aus erfahrenen Coaches und Honorardozenten bringt fachliche Tiefe aus unterschiedlichen Branchen mit.
Was du bei uns bekommst:
Benjamin Grau, Geschäftsführer von ExistenzStand und selbst mehrfacher Gründer, lebt das Motto von Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes außer: Man tut es.“ Das Team der EZB setzt das jeden Tag in der Beratung um.
Im kostenlosen Erstgespräch prüfen wir gemeinsam, welche Förderung du nutzen kannst, welche Schritte als nächstes dran sind und wie dein Businessplan aufgebaut werden sollte.
In unserer Gründungsbegleitung lernt ihr, wie man ein Unternehmen durchdacht gründet & worauf es als Geschäftsführer*in ankommt.
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